
Begleitprogramm:
Fritz Schlemmer Klavier Ewa Gajewska
Heinz Stippich Gesang 15 - 16 h
Andrea Zappe
Evelyn Jasniewicz
Vernissage
18 /19 April 2026
11-18 h

Ausstellung 100 Jahre HHB.eV wir zeigen Bilder Hagener Künstler aus unserem Kunst- Archiv vom 01.12.25 - 31.01.26



Künstler: El Loko 1959 - 2016 ,Togo/Duisburg/Köln Titel: o.T. Technik: Handabzug Holzschnitt 22 x 19 cm 1976, Meister -Schüler von Joseph Beuys an der Düsseldorfer Akademie 1971-77

Kunstsammlung Ulla Dörner
Vernissage 10.11.2024 Sonntag 11 Uhr
UL LA LA , die Fortsetzung der Ausstellung Sammlung Ulla Dörner PART 2.0, die Sammlung der verstorbenen Hagener Galeristin Ulla Dörner Schäffer ist so umfangreich das der HHB e V, eine zweite Auflage der Ausstellung zeigen.
Krieg+Frieden
Theodor Brün
09.06-28.09.2024
Der Hagener Heimatbund kümmert sich in Zusammenarbeit mit der Kuratorin Andrea Zappe seit 2008 um die Nachlässe verstorbener Hagener Künstler. Dabei ist es ihm wichtig, die Arbeiten nicht nur gut aufzubewahren und zu archivieren, sondern er bemüht sich die Erinnerung an diese Künstler wach zu halten und ihre Werke in Ausstellungen zu präsentieren.
Für diesen Zweck nutzt der Heimatbund einen Ladenlokal - Leerstand in der Neumarktstraße, wo nun ab dem 9. Juni die Ausstellung Theo Brün – Krieg und Frieden an diesen großartigen und eigenständigen Allround-Künstler erinnern soll.
Theo Brün, geboren bereits 1885, war Maler und Zeichner, Grafiker und Bildhauer - Zeitgenosse und Freund vieler bedeutender Künstler. Wie viele von ihnen brach er schon 1907 nach Paris auf und musste dann im Ersten Weltkrieg die neu gewonnenen Freunde als Soldat bekämpfen. Er stellte mit Rohlfs und Bötticher aus und bekam wie sie bei den Nazis als Entarteter Ausstellungsverbot. Seine Arbeiten wurden aus Museen und Sammlungen verbannt und zerstört.
Dennoch hat er unentwegt bis zu seinem Tod 1981 gearbeitet. Die umgebende Natur und der Mensch darin waren seine bevorzugten Motive und sein Rückzugsort. Seinen Garten in Hagen-Emst und die Umgebung hat er unzählige Male in Zeichnungen, Radierungen und Aquarellen festgehalten, ebenso wie die Menschen in den Cafés von Paris, im Schützengraben und Unterstand in Frankreich und Galizien und immer wieder seine Familie und Freunde.
Einen Gesamtüberblick über sein Werk zu geben, würde ein großes Museum füllen. Aus einem Angebot von vielen hundert Blättern hat Kuratorin Andrea Zappe mit der Dipl. Designerin Slavica Stoltenhoff eine spannende Bilderschau zusammengestellt.




